Die Schmachtigallen - A-Cappella-Quartett WasWer WannKontakt










Programm:


VÄTER
Ein verspielter Abend mit den Schmachtigallen


Stadttheater Giessen Großes Haus
Spielzeit 2008/2009 und Spielzeit 2009/2010
Intendantin: Cathérine Miville


Buch und Regie: Henry Arnold
Bühne und Kostüme: Lukas Noll


Die SCHMACHTIGALLEN:
Jan Hoffmann I Martin Ludwig I Roland Furch I Severin Geissler

begleitet von den SWINGPHONICS und ihrem Big-Band-Sound:
Constanze Haas, Kerstin Kemmler (Saxophon)
Luca Panzarella, Patrick Cuth (Trompete)
Susanne Uhl, Daniel Kauer (Posaune)
Johannes Wilhelmi (Klavier)
Stefan Schneider (Bass)
Simon Zimbardo (Schlagzeug)


Arrangements: Severin Geissler
Choreographien: Susan McDonald


Premiere: 18. Oktober 2008; Gießen, Stadttheater Großes Haus
Wiederaufnahme am 11. Oktober 2009

Plakat Väter






Die Väter von Merle, Sophie, Max, Lina und Joe sind Meister der Organisation: Business Meeting, Kinderspielplatz, Arbeitstag und Elternsprechtag - alles lässt sich irgendwie arrangieren. Als sie sich eines Abends zufällig im Park begegnen, reflektieren sie ihr aufregendes Familienleben. Liebevoll blicken sie auf das chaotische Treiben zu Hause und stellen sich ihren geheimen Wünschen und verpassten Lebensträumen.

Theaterfoto Väter Bar Theaterfoto Väter Ganz der Papa Theaterfoto Väter Ende



PRESSESTIMMEN




"Der eine sucht mit der Taschenlampe das Lieblingskettchen seiner Tochter Merle, der andere kommt genervt vom Elternabend, der Dritte joggt sich seinen Frust von Zuhause aus dem Leibe, und ein Vierter hält es kaum noch aus, weil seine Frau in den Wehen liegt. Sie alle treffen sich des Abends zufällig im Park. Henry Arnold lässt seine "Väter" auf einer Parkbank philosophieren… Und wenn sie über ihr T-Shirt das glitzernde Entertainer-Sakko streifen, dann ist Showtime angesagt."
Marion Schwarzmann, Giessener Allgemeine


"Frenetischer Schlussapplaus feierte nach der Premiere das Quartett, die Band und das Regieteam. Das Stück (Buch und Regie: Henry Arnold) geht über die Reihung von Musiknummern hinaus, die Handlung hat einen roten Faden. Die Lieder spinnen die Handlung fort und vertiefen sie. Die Dialoge flott, die Pointen saßen, die Gesten stimmten."
Tanja Löchel, Wetzlarer Neue Zeitung






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