Wann Die Schmachtigallen - A-Cappella-Quartett Was Wer Kontakt










Programm:


EIN TORERO HAT GLÜCK BEI DEN FRAU‘N
A Cappella

(Premiere 1998)


Was aber tun, wenn’s zu einer Karriere in der Stierkampfarena nicht reicht ?
Die Schmachtigallen, eine neue A-cappella-Gruppe aus Mainz, demonstrieren in ihrem aktuellen Programm, was alles schief gehen kann, wenn Männer sich mit Frauen zusammentun. Und sie verraten ihr Gegenrezept:
Schmachten, schmachten, nochmals schmachten,
hemmungslos, hingebungsvoll, unwiderstehlich!
Zum Schmachtrepertoire gehören Evergreens, Schlager und Barbershop- Songs ebenso an wie Melodien, die noch keiner kennt, nach dem Konzert aber jeder immer schon gekannt haben will.
Musikalisches Können, Witz und Selbstironie ergänzen sich zu einer unterhaltsamen Mischung, in der die Schmachtfetzen fliegen. Und der Erfolg des Quartetts auf Kleinkunstbühnen, im Fernsehen, bei Galas und Festivitäten beweist: heutzutage wird viel zu wenig geschmachtet. Lassen Sie sich diese Gelegenheit also nicht entgehen !



Viermal Bel Ami

Tanz ist Leidenschaft



PRESSESTIMMEN:


Kabarettreife Schmachtfetzen
Die Mainzer „Schmachtigallen“ präsentieren in der Caféhalle ein turbulentes
Programm
„Vier „Schmachtigallen“ schmachteten am Wochenende in der Historischen Caféhalle Schlangenbad um das zeitlose Thema Liebe...
Unter den Texten waren zahlreiche der legendären Comedian Harmonists..., aber das A-Cappella-Quartett aus Mainz war beileibe keine notdürftige Kopie der klassischen Vorbilder. Von denen unterschieden sie sich eben durch jene Extraportion Schmalz, die das Liedgut zur astreinen Kabarettnummer stilisierte. (...) Die Darbietung der vier studierten Musiker war in allen Belangen rund und qualitativ anspruchsvoll, vom Gesang her ohnehin, aber auch die Moderation und das mimische und gestische Zusammenspiel der jeweils zwei Tenöre und Bässe zeigten einen hohen Grad an Professionalität – ein Highlight für den Kulturkreis und das begeisterte Publikum. Das Programm stand unter dem Titel „Ein Torero hat Glück bei den Frauen“ und nahm alles auf die Hörner, was ansonsten für romantisch verklärte Blicke sorgt oder der Schlagerherrlichkeit der zwanziger und dreißiger Jahre angehört. Stets war Bewegung auf den Brettern, die Gefahr der Statik in derartigen Gesangsdarbietungen kam so gar nicht erst auf. (...)
Viele der Lieder waren bekannt, manche geradezu Ohrwürmer, aber nichts hörte sich nachgesungen an.“
Wiesbadener Tagblatt, 9. März 1999

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Schmalz und sündiges Sauerkraut
Im „unterhaus“: Nostalgie mit den „Schmachtigallen“
„Was bedeutet eigentlich „schmachten“? Eine Frage, die sich nur so lange stellt, bis man einmal im Banne der „Schmachtigallen“ gefangen war. Die vier jungen Sänger, die unlängst ihr Gesangsstudium in Mainz beendet haben, gastieren in dieser Woche zum wiederholten Male im „unterhaus“.
Ihr Metier sind die „Schmachtfetzen“ der Comedian Harmonists, von Johannes
Heesters und Peter Alexander, die sie mit laszivem Augenaufschlag und einem gehörigen Schuss Selbstironie über ihr dahinschmelzendes Publikum ausbreiten. Die Arrangements von Severin Geissler sind hervorragend auf die Fähigkeiten des Ensembles zugeschnitten. So locker und leicht sich „Fräul‘n Helen“ und „Café Oriental“ dem Hörer auch präsentieren, so raffiniert sind die Sätze doch ausgearbeitet, denn immer wieder wird die reine Harmonie durch reizvolle jazzhafte Elemente unterbrochen...
Neben ihren Stimmen sind sicher Witz und Spontaneität ein Grund für den wachsenden Erfolg der illustren Truppe. Wie sie von Anfang an das Publikum in ihre Show mit einbeziehen und mit Gesang und roten Rosen den Frauen den Kopf verdrehen, verfehlt seine Wirkung nicht, so dass der Saal in donnernedem Applaus untergeht und eine Zugabe nach der anderen fordert. Die „Schmachtigallen“ zeigen, dass Kunst nicht schwer verdaulich sein muss, sondern heiter und spritzig sein kann.“
Allgemeine Zeitung Mainz, 6. Mai 1999
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Nicht nur fürs Ohr ein Leckerbissen
„Schmachtigallen“ boten ungewöhnlichen Ohrenschmaus
Der „Klassik-Sommer 2000“ hatte eine kleine, aber interessierte Zuhörerschaft in einen der Berger Wassertürme gelockt, wo das Mainzer a-cappella-Quartett „Schmachtigallen“ ein wahrhaft brillantes Vokal-Konzert zelebrierte. Nicht zu Unrecht war das zum dritten mal in Folge stattfindende Wasserturm-Konzert ... im Nu ausverkauft gewesen. (...)
Mit vielen verbalen Zwischenschüben witziger Art schnurrten die jungen „Schmachtigallen“ wie vier verliebte Kater ein amüsantes und amourös gefühlvolles Programm ab, in dem das Schmachten zur eigenen Kunstform erhoben wurde und „im Sehnen, nicht in der Vollendung“ seinen Höhepunkt fand. Die „Comedian Harmonists“ als die großen Vorbilder aus den 30-er Jahren schwangen in ihrer unverwechselbaren Harmonik immer mit, sei es bei „Veronika, der Lenz ist da“, dem Badewannentango oder den Frauen, die keine Engel sind. Die Ohrwürmer vergangener Zeiten waren allgegenwärtig, wie aber auch zeitgenössische Love-Songs, vom Bassisten Severin Geissler arrangiert...
Westfälischer Anzeiger, 19. Juni 2000
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Anker: CD Torero


Die CD zum Programm „Ein Torero hat Glück bei den Frau‘n“


CD-Cover

1. Veronika der Lenz ist da
2. Kein Schwein ruft mich an
3. Du bist noch zu klein, um ganz allein
....zum Glück zu geh‘n
4. Schönes Wetter heute
5. Lass mich dein Badewasser schlürfen
6. Spanische Nächte
7. Es geht ein Zauber von dir aus
8. Café Oriental
9. Eine kleine Frühlingsweise
10. Ein Lied geht um die Welt
11. Fräul‘n Helen
12. Irgendwo auf der Welt
(Hörprobe: Ausschnitt 1:12 min. / 720 KB)

13. Das Publikum war heute wieder
......wundervoll
............udio....Studio Tonmeister, Mainz; 1998




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