Die Schmachtigallen - A-Cappella-Quartett Was Wer Wann Kontakt










Programm:


MANNSBILDER
Ein hitverdächtiger Abend mit den Schmachtigallen


Stadttheater Giessen Großes Haus
Spielzeit 2004/2005 und Spielzeit 2005/2006
Intendantin: Cathérine Miville


Buch und Regie: Astrid Jacob
Bühne und Kostüme: Denise Schneider


Die SCHMACHTIGALLEN:
Jan Hoffmann I Martin Ludwig I Roland Furch I Severin Geissler
und am Piano: Martin Gärtner


Musikalische Leitung: Jan Hoffmann
Arrangements: Severin Geissler


Vorpremiere: 29. August 2004; Laubach
Premiere: 9. Oktober 2004; Gießen, Stadttheater Großes Haus
Wiederaufnahme am 17. September 2005



Mannsbilder Titelfoto




„Wann ist ein Mann ein Mann?“, fragte Herbert Grönemeyer in seinem Hit „Männer“ in den 80ern – damals wie heute eine berechtigte und nicht tot zu kriegende Frage. Männer haben es bekanntlich (und grundsätzlich!) schwer. Sie fristen ihr Dasein zwischen Kraftraum und Kinderwagen, zwischen Kneipe und Küche, zwischen Büro und Boudoir, ständig im Clinch mit dem anderen Geschlecht und immer in der Angst lebend, als „Rehstreichler“ in die Geschichte der Mannsbilder einzugehen. Schluss mit den Problemen: Die SCHMACHTIGALLEN brechen jetzt eine Lanze für ihr Geschlechts- und Leidensgenossen und das natürlich auf musikalischem Wege – mal witzig-ironisch, mal nachdenklich und romantisch und auf jeden Fall hitverdächtig !





Stadttheater Gießen



Wenn die Sonja russisch tanzt

Annabelle, ach Annabelle



PRESSESTIMMEN




Von Schmachtigallen und Songdrosseln
(...) Das Sangesquartett war bei seiner Gießener Premiere (...) super gut aufgelegt. In der edel designten Bühnenbar von Denise Schneider besingen Roland Furch, Severin Geißler, Jan Hoffmann und Martin Ludwig um ihren virtuosen und schauspielenden Pianisten den ganz normalen Lebenswahnsinn eines Mannes in den viel beschworenen besten Jahren. Ob Job und Karriere, wahre Männerfreund- wie feindschaft oder eben das verzwickte Verlangen nach diesem ach so fremden Wesen mit anderem Geschlecht – die Schmachtigallen können ein Lied davon singen.Und das wie immer gekonnt, selbstironisch und ausdrucksstark. Man muss den fünf Männern dabei neidlos zugestehen, dass sie sich in den letzten Jahren allein durch Qualität eine sichere und immer größer werdende Fangemeinde gesichert haben. Ein guter Deal damit auch für das Stadttheater, die A-cappella-Männer wieder auf die große Bühne zu holen. (...) Ob als Soapmachos oder Heldentenöre, die Schmachtigallen bleiben für ihr begeistertes Publikum im nahezu ausverkauften Stadttheater ein Erlebnis.
Gießener Allgemeine, 11.10.2004




Diese Schlager gefielen schon Oma
Schmachtigall, ick hör dir trapsen – und zwar im hohen Falsett, im gut geölten Tenor, im smarten Bariton und im kellertiefen Bass. Das flotte, kehlen- und auftrittssichere Männerquartett „Schmachtigallen“ schlägt zusammen mit seinem ebenfalls gesangserprobten Klavierbegleiter Martin Gärtner wieder zu. Nach ihrem Erfolg als „Comedian Harmonists“ präsentieren die fünf Herren jetzt ihre Revue „Mannsbilder“. Für Buch und Regie zeichnet wieder Astrid Jacob verantwortlich. Bei der Hauptpremiere am Samstagabend im Stadttheater geriet das Publikum vor Vergnügen und Begeisterung schier aus dem Häuschen. (...)
Mit Titeln dieser Preisklasse, dazu mit kabarettistischen Texten von (und in der Tradition von) Kurt Tucholsky kann nichts schief gehen. Zumindest dann, wenn sie so abgebrüht, abwechslungsreich, elanvoll und gut gelaunt serviert werden wie von Astrid Jacob und der Schmachtigallen-Crew im gelungen atmosphärischen optischen Rahmen von Denise Schneider (Bühne und Kostüme) und Alexander Joseph (Licht). (...)
Gießener Anzeiger, 11.10.2004




Keine Antwort auf die Frauenfrage
Mannsbilder
besang das Mainzer Sängerquartett „Die Schmachtigallen“ im Großen Haus des Stadttheaters Gießen. (...)
Das begann, wer hätte das gedacht, in einer unterkühlten Großstadtbar. Mit einem einsamen Wolf am Tresen. Mit einem lebensweisen Barkeeper (Martin Gärtner), der sich später als hervorragender Pianist entpuppt (Buch und Regie: Astrid Jacob). Mit Grönemeyers
Männer-Hit vom Band. Dann schnurrten drei große Jungs mit einem rotblauen Holzpropellerchen herein, pflückten den Einsamen vom Barhocker und komplettierten das Quartett zum gemeinsamen Vortrag von Ein Freund, ein guter Freund. Da lachten alle sehr über das gekonnte Schellack-Imitat und applaudierten fortan den ganzen Abend lang sehr herzlich (...).
Schmuck sahen sie aus, die vier propren Wunsch-Schwiegersöhne für Eltern von Kindern jederlei Geschlechts. Und singen konnten sie wirklich ziemlich prima, in allen Lagen vom Falsett bis zum Bass. (...)
Am lustigsten war der interaktive Teil. Hier durften Damen und Herren aus dem Publikum ihre Definitionen von „Mann“ zu Protokoll geben und bekamen sie dann vorgesungen. Schließlich gipfelte der Abend in der ebenfalls unbeantworteten Frage: Wann ist eigentlich eine Frau eine Frau? Tosender Applaus, vier Zugaben.
Frankfurter Rundschau, 13.10.2004




Echte „Mannsbilder“ braucht das Land
Stadttheater Gießen bietet weiteres „Highlight“ mit Lachgarantie

(...) Die Choreographie ist frech, die Zwischentöne sind bös und die Liedauswahl bedient jeden Geschmack – vom Schlager aus den goldenen 20ern über Film-, Operetten- und Musicalsongs bis hin zu heutigem Pop ist alles vertreten. Aus „Weil ich ein Mädchen bin“ machen die fünf Akteure „Weil ich ein Macho bin“ – die Macho-Fassade lassen die Herren oft raushängen, allerdings wird immer wieder der weiche Kern der Männerseele deutlich. (...) Und das wird im Lauf des Abends klar: Wenn es um Männer geht, dann geht es auch um Frauen. Haben Männer es schwer, dann ist mindestens eine Sie daran schuld (...). Der Mann hat nichts zu lachen, über ihn lachen tut gut, auch an diesem Abend. (...)
Die knapp zwei Stunden im Theater vergingen wie im Flug. (...) Sie [Astrid Jacob] lieferte ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Mannsbilder zeigt, dass diese Männer es können. (...) Die Revue „Mannsbilder“ – mit dem Untertitel „ein hitverdächtiger Abend mit den Schmachtigallen“ – ist inzwischen Kult. So sehr, dass einige Zuschauer sich die Show immer und immer wieder ansehen.
Da Capo. Das Magazin für Musical, Concert, Show. Nr.11, Januar 2005
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