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Programm:


DIE SCHMACHTIGALLEN – A CAPPELLA
„Ein Lied geht um die Welt“ (Premiere 1996)


Das Programm des Mainzer Vokal-Ensembles „Die Schmachtigallen“ sieht bewusst eine locker zu moderierende Programmfolge vor, in der das Überraschungsmoment zu seinem Recht kommt.
Die vier Solisten Jan Hoffmann (1. Tenor), Martin Ludwig (2. Tenor), Roland Furch (1. Bass) sowie Severin Geissler (2. Bass) haben sich als Musikstudenten der Johannes Gutenberg-Universität zusammengetan. „Ein Lied geht um die Welt ist“ ist kreatives Programm-Motto der jungen Sänger, die sich sowohl für sanfte Madrigale aus alter Zeit wie für Schmelz und Schwung nach Art der legendären Berliner Comedian Harmonists begeistern. So sollen in schneller Folge Renaissance-Hits, Klassiker, Spiritual-Klänge, Barbershops und Evergreens serviert werden. Das vergnügliche Augenzwinkern bleibt fröhlich geschmettertes Leitmotiv – und so wird unter anderem auch der tieftraurige Telefon-Tango „Kein Schwein ruft mich an“ nicht gerade tragisch zu nehmen sein.
Die Schmachtigallen wünschen viel Vergnügen – und behaupten dreist:
Niemand schmachtet so unwiderstehlich...!


Die Schmachtigallen




PRESSESTIMMEN


Reihenweise die Damen musikalisch betört
Als „Schmachtigallen“ gastierten im Wilhelm-Dröscher-Haus vier junge Musikstudenten, die vor vollbesetzten Reihen Beifallsstürme einheimsten. Keine Frage, die Karriereleiter des Quartetts mit A-cappella-Musik vom Feinsten aus mehreren Jahrhunderten zeigt steil nach oben, sehr vielseitig ist das Repertoire. (...)
Regional und überregional steht das Quartett vor großen Auftritten.
Rhein-Zeitung Kirn, 29. Oktober 1996


Schmachtende Blicke, rote Rosen
Jan Hoffmann, Martin Ludwig, Roland Furch und Severin Geissler bilden ein Quartett, das an die Tradition der legendären Comedian Harmonists anknüpft, ohne diese auf Teufel komm heraus kopieren zu wollen.
Den „Schmachtigallen“ ist eine ungekünstelt lockere und liebenswürdige Ausstrahlung eigen, gepaart mit frappantem Gestaltungsvermögen in puncto Musik und Gestik. (...)
Womit dokumentiert war, dass die vier munteren Akteure – sie verstanden es meisterhaft, nebenher umwerfende Situationskomik zu produzieren – durchweg auf dem besten Weg sind, auch als Gesangssolisten zu bestehen. (...)
Nahe-Zeitung, 15. April 1997


Tolle Stimmen und Portion Witz
(...) Mit ihren erstklassigen Stimmen und einer gehörigen Portion Witz sprachen sie die Konzertbesucher an... Sie ließen sich förmlich fesseln von der durchdachten Show, in der nicht nur vier Zuhörerinnen zwischenzeitlich eine Rose geschenkt bekamen, sondern auch zwei Gästen auf der Bühne ein Ständchen gebracht wurde. Eine musikalische Schiffsreise führte die Besucher etwa ins legendäre „Café Oriental“ oder ins feurige Spanien. (...)
Siegener Zeitung, 2. Februar 1998


Tief in den Schmalztopf gegriffen
(...) Verheißungsvoll und voller Glut rollten sie mit den Augen, verschenkten rote Rosen und sangen so wunderbar leicht von Liebe, Sehnsucht und gebrochenen Herzen, dass kein Auge trocken blieb.
Was die „Schmachtigallen“ boten, das war kein Abklatsch der „Comedian Harmonists“... Nein, Severin Geissler hat die Veronika samt Spargel und kleinem grünem Kaktus abgestaubt, neu verpackt und arrangiert ... und zusammen mit seinen drei Mitstreitern in eine perfekte Show verwandelt. Die „Schmachtigallen“ präsentierten darüber hinaus wunderschöne Gesangskultur, gepaart mit Augenzwinkern, voll Witz und Ironie.
Allgemeine Zeitung Mainz, 13. Juli 1998



1997


1996







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